
Biofilm, Algenbildung und Oxidationen an Armaturen, ist das gefährlich?
Sauberes Trinkwasser beginnt an der Armatur – warum Material und Hygiene entscheidend sind
Armaturen – insbesondere Küchenarmaturen – gehören zu den meistgenutzten Gegenständen in unserem Alltag. Mehrmals täglich zapfen wir Wasser zum Kochen, für Kaffee oder Tee oder einfach, um unseren Durst zu stillen. Dabei gehen die meisten von uns selbstverständlich davon aus, dass das Wasser aus der Armatur sauber und gesund ist. Doch ist das wirklich immer der Fall?
In Deutschland und Europa unterliegt das öffentliche Trinkwasser sehr strengen gesetzlichen Vorgaben. Die Qualität des Wassers, das unsere Haushalte erreicht, ist in der Regel gut. Dennoch liegt ein oft unterschätzter Bereich zwischen Wasserwerk und Glas: die Hausinstallation und die Armatur selbst.
Biofilm, Algen und Bakterien – ein (un) sichtbares Problem
In herkömmlichen Wasserleitungen und Armaturen können sich mit der Zeit sogenannte Biofilme und Algen bilden. Dabei handelt es sich um mikroskopisch feine Schichten aus Bakterien, Algen und anderen Mikroorganismen, die sich an den Innenflächen der Armatur anlagern. Besonders begünstigt wird dieser Prozess durch langsam fliessendes Wasser was bei OSMOSE Trinkwasseranlagen typisch ist, raue Oberflächen unedler Metalle und Materialien, die mikrobielles Wachstum zulassen.
Was viele nicht wissen: Biofilme lassen sich von außen nicht erkennen, können aber die Wasserqualität beeinflussen – geschmacklich wie auch hygienisch.
Oxidation von Metallen als zusätzlicher Risikofaktor
Ein weiterer entscheidender Punkt ist das Material der Armatur. Viele marktübliche Armaturen bestehen aus verchromtem Messing oder Metalllegierungen. Im Inneren können diese Materialien oxidieren und korrodieren. Dabei lösen sich kleinste Metallpartikel, die nicht nur das Wasser belasten, sondern auch eine ideale Grundlage für Biofilm und Keimbildung schaffen.
Das bedeutet: Selbst wenn das Trinkwasser aus dem öffentlichen Netz einwandfrei ist, kann es auf den letzten Zentimetern – in der Armatur – an Qualität verlieren.
Die Lösung: Hygienische Armaturen aus Chirurgiestahl
Genau hier setzt VIZIO an. Unsere Armaturen werden vollständig aus AISI 316L Chirurgiestahl gefertigt – einem Material, das auch in der Medizintechnik und Lebensmittelindustrie eingesetzt wird. Dieser Edelstahl ist extrem glatt, hochgradig korrosionsbeständig und gibt keine Stoffe an das Wasser ab.
Durch die besondere Oberflächenstruktur wird:
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Oxidation nahezu ausgeschlossen
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das Anhaften von Biofilm, Algen und Bakterien massiv reduziert
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die Trinkwasserhygiene langfristig verbessert
Das Ergebnis ist Wasser, das so sauber bleibt, wie es das Wasserwerk vorgesehen hat – ohne zusätzliche Belastung durch die Armatur.
Mehr Hygiene, mehr Langlebigkeit, besseres Wassergefühl
VIZIO Armaturen stehen für kompromisslose Qualität, zeitloses Design und höchste Hygienestandards. Wer täglich Trinkwasser nutzt, sollte nicht nur auf den Wasserfilter oder die Herkunft des Wassers achten, sondern auch auf das Bauteil, aus dem es letztlich fließt.
Denn sauberes Trinkwasser endet nicht im Rohr –
es beginnt an der richtigen Armatur.